Spatenstich läutet Endphase ein

Bei herrlichem Frühlingswetter fand der offizielle Spatenstich für das Bahnprojekt des TSuGV Großbettlingen statt. Zu der Veranstaltung waren viele Inliner, Vereins- und Gemeindemitglieder gekommen, um die Endphase des Projektes einzuläuten. Denn der erste Teil des Projektes, der komplett ehrenamtlich geleistet wurde, ist so gut wie abgeschlossen. Sehen kann man leider nicht allzu viel davon, denn es wurden hauptsächlich Abwasser- und Drainagerohre unter der Erde verlegt. Insgesamt wurden von über 40 Helfern 2.300 ehrenamtlichen Stunden geleistet. Eine Wahnsinns Leistung!

Bürgermeister Martin Fritz von der Gemeinde Großbettlingen ließ dann in seiner Ansprache die Planungen der letzten drei Jahre Revue passieren und lobte die geleistete Arbeit bis zum heutigen Tag. Vorstand Gerhard Failenschmid stellte die Gesamtmaßnahme vor und war ebenfalls voll des Lobes. SK-Vorsitzender des Deutschen Rollsport und Inline-Verbandes Rainer Keppler blickte auf die Geschichte der Inliner-Abteilung zurück, die er ebenfalls mitbestimmt hatte. Er hob vor allem die Visionen hervor, die schon immer konsequent umgesetzt worden sind und brachte als weitere Vision die Ausrichtung einer Deutschen Meisterschaft im Inline-Speedskaten ins Gespräch.

Die lobenden Worte gingen den vielen ehrenamtlichen Helfern wie Öl herunter. Sie hatten teilweise bei widrigsten Bedingungen Erdarbeiten durchgeführt und standen teilweise bis zu den Knien im Schlamm. Doch das alles ist nun vergessen und jetzt freuen sich die Helfer auf eine kurze Pause. An den Wochenenden nach Ostern wird auf dem Bahngelände nicht gearbeitet sondern mit den Kids und Jugendlichen in Geisingen und Groß-Gerau mitgefiebert.

Abgerundet wurde die Veranstaltung mit der Scheckübergabe der Volksbank Hohenneuffen, die sich mit 3.000€ an der Maßnahme beteiligt hat. Bestens verpflegt wurden die Gäste mit selbstgemachtem Fingerfood, Sekt, Kaffee und Orangensaft. Ein Dank an alle Helferinnen und Helfer!

Die Inline-Skater fiebern nun dem Start der Bauarbeiten durch die Firma Uhrig entgegen, die bereits Ende Mai abgeschlossen sein sollen.

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